Musiker

Auf dieser Seite präsentieren sich Musiker, die mit unseren Produkten arbeiten - und die haben ihre eigene Meinung...

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Willi Platzer (Endorser)

Der österreichische Perkussionist spielt in unterschiedlichsten Bandformationen von fein gesponnener Worldmusic über elektrischen Bluesrock bis hin zu Theatermusik und multimedialen Kunstperformances. Seine besondere Vorliebe gilt den feinen, subtilen Tönen.

www.williplatzer.com

"Die Mitarbeiter von Cajon-Direkt wissen, was sie tuen. Sie arbeiten mit viel Know-How an ihren Trommeln. Und mit viel Liebe. Das Ergebnis: Cajones, nicht einfach irgendwelche Kisten! Super Ansprache, viele Sounds, auch solche, die bisher auf Cajones noch nicht zu hören waren. Die Sounds sind, wenn man das will, auch sehr gut von einander abgegrenzt. Die Schlagfläche ist nicht ganz glatt. Dadurch werden auch Wischsounds gut hörbar. Für die Augen: Ein tolles Finish und ein sehr cooles Logo. Und über das Sitzkissen freut sich das Steißbein.

Der Sound ist werkmäßig optimal eingestellt. Was hab ich Zeit gebraucht, um meine alte Cajon zu tunen, bis ich den Sound hatte, den ich wollte. Hielt übrigens genau bis zum nächsten Wetterumschwung. Das alles gehört jetzt der Vergangenheit an. Ich spiele hauptsächlich die „PRO“ mit eingebautem Mikro. Zum Gig hingehen, anstecken und die Finger am Besten auf die Trommeln und gar nicht lange am EQ herumfummeln. Linear klingt sie nämlich am besten. Ganz egal, ob man sie mit Händen, Fingern oder mit Besen spielt."


Daniel Jakobi (Endorser)

Nachdem Mutters Kochtöpfe nur noch ein gefundenes Fressen für die Alteisensammlung waren, durfte er sich mit 13 Jahren endlich ein ECHTES Schlagzeug zulegen. 5 Geschwister, Hund, Katze und Wellensittiche ertrugen geduldig die nicht immer rasante Entwicklung des Groovevokabulars, und nachdem sämtliche SAGA-, Marillion- und TOTO-Audiokassetten vom millionenfachen Mitspiel gezeichnet im Restmüll landeten, waren auch schon die ersten Bands am Start, mit denen der internationale Durchbruch nur noch eine Frage von Jahrhunderten sein konnte... Doch ganz so lang sollte nicht gewartet werden: Also führte der Weg raus aus dem Idyll der mittelhessischen Heimat ins mittelfränkische Nirvana, wo drei Jahre Popularmusikstudium bei Prof. Udo Dahmen deutliche Spuren hinterließen. Seit erfolgreichem Abschluß dieses Studiengangs und der Teilnahme am schon legendären Popkurs in Hamburg spielt er landauf, landab und öfters auch global vor allem für die Bands von www.kosse.de und www.judybailey.de . Daß auch andere Künstlern die Früchte der jahrelangen Arbeit zu schätzen wissen, zeigt die Liste von über 60 CD-Produktionen, denen er in den letzten Jahren in Sachen Groove seinen Stempel verleihen durfte. Immer öfter werden dabei die entsprechenden Parts von ihm selbst im eigenen Tonstudio in Mannheim aufgenommen. Da ihm nicht nur das selber machen sondern auch das Weitergeben von Erfahrungen und Wissen rund ums Schlagzeug spielen am Herzen liegen, unterrichtet er sowohl in der eigenen Schlagzeugschule in Mannheim, als auch an der dortigen Popakademie. Kurse an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen und Dozententätigkeiten bei zahlreichen Workshops im In- und Ausland zählen ebenso zu seinen pädagogischen Tätigkeiten wie sein Engagement an der neuen Modern Music School in Heidelberg.

www.danieljakobi.de

"Meine Cajon-Pro: Plug and Play im wörtlichen Sinne! Nie war es für mich so einfach einen konstanten Sound auf meiner Cajon zu produzieren. Die eingebaute Grenzfläche überträgt die vielseitigen Klangmöglichkeiten dieses Instruments hervoragend.
Ich bin absolut begeistert von der leichten Bespielbarkeit und der Ansprache der Cajon-Pro. Vor allem die deutlich voneinander abgrenzbaren Bass- und Snare-Sounds und die klangliche Vielfalt haben mich sofort überzeugt. Ob offen, gedämpft, extrem leise oder knackig laut die PRO macht auf Anhieb Spaß und stellt schon beim ersten Anspielen klar, daß sie mehr ist als eine Holzkiste. Sie ist ein vollwertiges, ausdrucksstarkes Rhythmusinstrument, daß mir neben dem klassischen Schlagzeug im Westentaschenformat auch enorm viele kreative Möglichkeiten beim Samplen von Drum- und Add-on-Loops bietet. Nehmt zum Beispiel einen sehr leise und gemutet gespieleten Beat auf und schickt ihn mal mit weicher / leichter Verzerrung durch den Gitarrenamp des Bandkollegen :-) . Oder nehmt die Cajon als zusätzliches Mikrofon vor Eure Bassdrum... Viel Spaß beim Experimentieren!!!"


ambergrain (Endorser)

ambergrain ist der Name einer vierköpfigen Band um die Singer/Songwriter René und Pascal Görtz. Ihr christlich-inspirierter Acoustic-Folk-Pop-Sound ist bislang auf zwei Produktionen bei Gerth Medien erschienen.

www.ambergrain.de

"Wir sind dankbar, auf der Suche nach verlässlichen Cajon-Sounds auf die Instrumente von Cajon-Direkt gestoßen zu sein. Besonders bei der PRO begeistert neben der Klangvielfalt das wohlabgestimmte Bass/Snare-Verhältnis und die einfache Handhabung, die auch mit normal-begabten Tontechnikern vor Ort auskommt.

Schön, diese Ungewissheit hinter sich lassen zu können, ob der Cajon-Sound wieder über ein ungeeignetes SM 58 abgenommen wird und dieses unerträgliche Wummern übersteuernder Bässe den Gesamtsound der Band zertrümmern könnte. XLR-Kabel rein und lostrommeln – ohne große Experimente an den Reglern. Kurze Soundchecks für ein gutes Performancegefühl."

René und Pascal Görtz | Tobias Schier | Bernd Oppel


Eckhard Jung (Endorser)

Eckhard begann Schlagzeug zu spielen, als die Band seines Bruders einen Drummer suchte. Es folgte ein Besuch beim lokalen Musikladen, um ein Schlagzeug zu kaufen. Das Problem war nur, Eckhard hatte ein Band, aber konnte noch nicht trommeln. Danach folgte Unterricht bei Oliver Reifenrath, Thomas Adam und Martin Stoeck, und schon früh sammelte er viel Erfahrung in den Bands „Turn Back“, „Friday Bee“ und Parish.
Im Jahr 1997 folgte dann der Entschluss beruflich Musik zu machen, und dann ging es 1999 zum Drummers Institute nach Düsseldorf und anschließend zum renommierten „Popkurs“ nach Hamburg.

In den Jahren darauf folgten unzählige Konzerte und Aufnahmen mit Künstlern im In - und Ausland, wie z.B.: Timothy James Meaney (Seattle/USA), Brian Eichelberger (Seattle/USA), Martin Pepper, Jennifer Martin (Nashville/USA), Brett Williams (Sealtle/USA), Marlies Nicolmann, Gaetan Roy, Arne Kopfermann, “Saturday Night Fever” (Köln), Daniel Jacobi, Matthias Heimlicher, Gospelfamily of Christ, Living Voices, Sweet Chariot, Wave of Joy, Abba A Life, Mike Müllerbauer, Stringfellow, Hopf, Brother Act, Ralf Conrad, SEA, Lichtpunkt Chor, Alyssa Kogler, u.a....

Im Jahr 2003 gründete er mit seinen zwei Freunden und Musikerkollegen (Alex und Katrin Lauer) die Popmusikschule Eigenart-Music, mit Sitz in Siegen. Eckhard ist Bandmitglied in der Band von Arne Kopfermann und Dozent an der Worshipacademy in Altensteig.

Eckhard Jung

Eigenart-Music


"Neben all den tollen Instrumenten die Cajon-Direkt baut, ist mein Tip: Das neue Cajon-Direkt Drumset. Es ermöglicht mir auch in leisen Spielsituationen richtige Schlagzeug-Grooves spielen zu können. Viele meiner Arbeitgeber fliegen förmlich drauf, da sie in kleinen Räumen (Gemeinden oder kleine Clubs) nicht auf einen Drummer verzichten müssen.
Man kann dieses Set sehr kreativ benutzen, z.B. mit Händen, Besen, Hot Rots oder die extra dafür gebauten Drumsticks von Cajon-Direkt, und erzielt damit einen völlig eigenen neuen Sound."


Daniel Schwenger (Endorser)

Intensivkurs am Drummer`s Focus in Stuttgart. Absolvent des Kontaktstudiengangs Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Unterricht u.a. bei Andy Witte, Jost Nickel (Jan Delay) und Prof. Curt Cress (Tina Turner, Nena).
Seit 2004 als freischaffender Musiker und Schlagzeuglehrer tätig. Spielte u.a. mit Normal Generation, Theresa Burnette, Butch Williams, Junior Robinson, Gaetan Roy, Arne Kopfermann, und der Pacific Jazz Band.
Aktuell als Tour und Session Drummer unterwegs.

Daniel Schwenger


"Also fangen wir beim Cajon an, ohne Geschleime, sondern so wie ich es erlebt habe:

Ausgepackt, Verarbeitung, Geruch, Spirit: 1A! Hier ist wirklich mit viel viel Liebe zum Detail in Handarbeit und ausgewählten Materialien und vor allem Holz gearbeitet worden. Ich habe die Cajon sehr kritisch begutachtet, aber... konnte einfach nichts finden! Bis ins kleinste Detail alles Optimal verarbeitet.
Und dann der Sound: Ich hatte davor ja eine Schlagwerk La Peru. Vergiss es! Die Schlagwerk kann hier absolut nicht mehr mithalten. Wie schon Kollege Jakobi geschrieben hatte: Die Ansprache, gerade auch bei feiner Spielweise mit den Fingern ist Sensationell. Der Bass schön ausgewogen, ohne viel "Mitgeschnarre".
Und dann eingestöpselt über das eingebaute AKG Grenzflächenmikro. Über mein Soundcraft EFX12 Pult habe ich den Hall 6 etwas zugemischt und ein paar Sounds aufgenommen. Endlich ein Cajon Sound wie ich ihn mir immer gewünscht habe. Basslastig, aber nicht "zu bassig". Doch gleichzeitig im oberen ('Open Tone') Bereich sehr differenziert und vor allem eine unglaublich präzise und leichte Ansprache. Man sagt es ja so oft, aber hier trifft wohl am ehesten der Satz zu: 'Diese Cajon spielt sich wie von selbst'. Oder besser gesagt: Man hat das Gefühl die Cajon spielt für einen... und nicht gegen!

Absolut empfehlenswert und jeden Cent Wert! Da können sich die anderen Hersteller warm anziehen...


Nun zu den Shakern:
Auch hier bin ich der Sache relativ kritisch gegenüber gestanden, da ich viel Shaker spiele. Alles unberechtigt! Die Shaker sind wirklich wie im Prospekt auch beschrieben optimal auf das Cajon in Sound, Lautstärke und Design auf das der Cajon abgemischt. Die Ansprache ist äußerst präzise und man kann leicht auch "Wirbel" mit dem Shaker spielen, bzw. Verdopplungen.
Am meisten hat mich der Shaker für den Fuß angemacht, welcher sich mittels eines mitgelieferten Schnürsenkel z.Bsp. am linken Fuß als art Hi-Hat Ersatz anbinden lässt. Ohne Schuhe lassen sich hier sehr schöne Achtelgrooves (wie Hi-Hat getreten) zum spielen der Cajon begleiten.

Auch diese Instrumente bekommen ein absolutes JA + MUST HAVE von mir!"


Micha Schwarz (Endorser)

Geboren wurde Micha Schwarz in Dubai und in den Vereinigten Arabischen Emiraten verbrachte er auch einen Teil seiner Kindheit.
Die erste Trommel bekam er von seinen Eltern geschenkt als er ein Jahr alt war. Dieses kleine, beidseitig mit Ziegenfell bespannte Instrument war über mehrere Jahre hinweg eines seiner Lieblingsspielzeuge, bis eines Tages die Felle der Trommel von einer Spielkameradin mit einer Schere zerstört wurden.
Bald darauf aber hatte Micha bereits eine kleine Sammlung verschiedenster Trommeln und Percussion-Instrumente.
Diese Sammlung ist weiterhin am wachsen und immer noch gehören Trommeln zu seinen bevorzugten „Spielsachen“.

Aktuelle Projekte und Bands, in welchen er mitwirkt, sind das gemeinsam mit Mecky Pilecky gegründete Percussion-Ensemble Makame, die von Jazz, Klezmer und Ethno Groove inspirierte Gruppe Adana, das sphärischen Ambient Folk spielende Trio Massassi Tunes, das meditative Musik spielende Trio Klanglandschaft und sein zwischen World und Ambient angesiedeltes Solo-Projekt Moranga Project.
Darüber hinaus unterricht er seit zwölf Jahren Percussion im Gruppen- als auch im Einzelunterricht. So finden regelmäßig Workshops in Wien und in Graz statt.

Micha Schwarz


"Seit März 2009 habe ich das Vergnügen für die Firma Cajon-Direkt Percussion als Endorser tätig zu sein und das sowohl optisch als auch klanglich beeindruckende Cajon „Reference White Makassar“ bei Auftritten und im Tonstudio zu spielen.

Zu den besonderen Vorzügen dieses Instruments zählen für mich folgende Details: Das „Reference White Makassar“ verfügt über einen im Vergleich zu anderen Cajons äußerst kompakt klingenden Bass, der auch bei leisem, zarten Spiel nicht hohl und verwaschen klingt, sondern klar und druckvoll bleibt. Ebenso dynamisch wie die Bässe lassen sich auch die Snare-Sounds spielen, auch sie verlieren bei zartem Spiel nichts von ihrer Brillanz.
Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass die Bässe und Snare-Klänge erstaunlich klar von einander getrennt sind. Insgesamt spricht das Instrument sehr sensibel an, und mit ein wenig Experimentierfreude lassen sich diesem Cajon innerhalb kürzester Zeit verblüffend viele verschiedene Klänge entlocken.
Ein weiterer Pluspunkt meines „Reference White Makassar“ ist das in das Cajon integrierte Mikrofon. Dies ist nicht nur sehr praktisch, sondern ermöglicht mir, durch die stets gleich bleibende Mikrofonierung mit dem Klangverhalten des mikrofonierten Cajons sehr vertraut zu werden, und die sich daraus ergebenden gestalterischen Möglichkeiten bewusst in mein Spiel mit einzubeziehen.

Das „Reference White Makassar“ ist ein sehr inspirierendes Instrument, mit dem sich mir neue Möglichkeiten des Cajon-Spiels eröffnen!

Eine Gelegenheit dieses schöne Instrument genauer anzusehen und eventuell auch kurz auszuprobieren bietet sich bei diversen von mir veranstalteten Workshops oder auch nach einem Konzert.

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